Referenten 2026 im Überblick

  • Prof. Dr. Pia Wülfing

    Wissen gibt Sicherheit. Unterstützung gibt Kraft. Und beides kann den Weg mit Brustkrebs entscheidend verändern.

    Prof. Dr. Pia Wülfing

    Gynäkologin, Brustkrebsspezialistin, Gründerin PINK!

  • Prof. Dr. Kerstin Rhiem

    Genetik ist kein Schicksal, sondern ein Schlüssel. Wer sein familiäres Risiko kennt und versteht, kann für sich und seine Angehörigen gezielt handeln, Chancen für Prävention und Therapie nutzen und gemeinsam mit Zuversicht in die Zukunft blicken.

    Prof. Dr. Kerstin Rhiem

    Leiterin Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs am Institut Familiäre Tumorerkrankungen, Universitätsklinikum Köln

  • Dr. Joke Tio

    Dr. Joke Tio

    Chefärztin Sektion Senologie, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum Münster, Direktorin Klinik für Senologie, Clemenshospital · Netzkoordinatorin Brustzentrum UKM | Clemenshospital

  • Prof. Dr. Michael Braun

    Moderne Brustchirurgie bedeutet, Wahlmöglichkeiten zu schaffen – nicht Vorgaben zu machen. Ob Rekonstruktion oder bewusster Verzicht auf einen Wiederaufbau: Ziel ist eine objektive Beratung, damit jede Patientin eine informierte und für sie passende Entscheidung treffen kann.

    Prof. Dr. Michael Braun

    Chefarzt Gynäkologie, Leiter Interdisziplinäres Brustzentrum, Stellvertretender Leiter Onkologisches Zentrum, Rotkreuzklinikum München

  • Prof. Dr. Peyman Hadji

    Die Mehrheit der Frauen mit Mammakarzinom sterben nicht mehr am Brustkrebs. Der Erhalt der Knochengesundheit trotz der notwendigen anti-hormonellen Therapie ist ein wichtiger Eckpfeiler der Langzeitgesundheit!

    Prof. Dr. Peyman Hadji

    Leiter Frankfurter Hormon- und Osteoporosezentrum, Philipps-Universität Marburg

  • Dr. Christine Dittmer-Grabowski

    Eine zeitgemäße Nachsorge beim Mammakarzinom verbindet medizinische Versorgung mit individueller Begleitung und Förderung der Lebensqualität.

    Dr. Christine Dittmer-Grabowski

    Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Praxis für Gynäkologische Onkologie und Senologie an der Poliklinik Ernst von Bergmann, Potsdam

  • Prof. Dr. Rachel Würstlein

    Die Nachsorge nach Mammakarzinom öffnet sich neuen Konzepten. Wir besprechen, was Sie selbst für sich tun können in der Zeit nach der Akutbehandlung.

    Prof. Dr. Rachel Würstlein

    Stellvertretende Leitung und Geschäftsführende Oberärztin Brustzentrum, Campus Großhadern und Innenstadt, LMU Klinikum München

  • Prof. Dr. Sherko Kümmel

    Innovative Therapien entfalten ihr volles Potenzial erst, wenn Patientinnen wissen, wie sie mit Nebenwirkungen umgehen können und die Therapie gut durchhalten – deshalb gehören Innovation und Nebenwirkungsmanagement untrennbar zusammen.

    Prof. Dr. Sherko Kümmel

    Direktor der Klinik für Frauenheilkunde / Brustzentrum, Evang. Kliniken Essen-Mitte, Breast Unit, Essen

  • Dr. Katrin Schaudig

    Heute verliert die Diagnose Brustkrebs zunehmend an Schrecken - dank der vielen vielen Unterstützungsmöglichkeiten und der immer besser werdenden medizinischen Betreuung.

    Dr. Katrin Schaudig

    Gynäkologin, Präsidentin Deutsche Menopause Gesellschaft e.V., Hamburg

  • Prof. Dr. Ulf Seifart

    Viele Patientinnen erleiden aufgrund der Krebserkrankung finanzielle Verluste oder machen sich Sorgen, wie es mit Geld und/oder Arbeit weitergeht. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie man sich dagegen schützen kann bzw. wo man Hilfe bekommt.

    Prof. Dr. Ulf Seifart

    Chefarzt Klinik Sonnenblick Marburg · Leitender Ärztlicher Direktor der Deutschen Rentenversicherung Hessen, Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg

  • PD Dr. Petra Voiß

    „Was brauche ich, damit es mir gut geht?“ Dies ist eine wesentliche Frage.

    PD Dr. Petra Voiß

    Direktorin der Klinik für Integrative Onkologie & Supportivmedizin, Evang. Kliniken Essen-Mitte · Mitglied der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen

  • Prof. Dr. Imad Maatouk

    Eine Krebserkrankung betrifft nicht nur den Körper, sondern das ganze Leben auch über die Genesung hinaus. Psychoonkologie kann dabei helfen, Ängste zu bewältigen, neue Kraft zu finden und den eigenen Weg durch die Erkrankung zu gehen.

    Prof. Dr. Imad Maatouk

    Lehrstuhl für Integrierte Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Medizinische Klinik 2, Universitätsklinikum Würzburg

  • Dr. Roswitha Engel-Széchényi

    Krebs verändert Körper und Seele – aber nicht das Bedürfnis nach Nähe, Berührung und Intimität.

    Dr. Roswitha Engel-Széchényi

    Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Psychotherapie, Sexualmedizin und Sexualtherapie, Paartherapie, Gynäkologische Privatpraxis, Stuttgart

  • Prof. Dr. Bianca Senf

    „Hör, was ich Dir nicht sagen kann“ – Kinder von an Krebs erkrankten Eltern stärken.

    Prof. Dr. Bianca Senf

    Psychologische Psychotherapeutin, Evangelische Hochschule Hessen

  • Prof. Dr. Martin Smollich

    Die optimale Ernährung ist ein zentraler Punkt, um bestmöglich durch die Krebstherapie zu kommen. Und auch in der Rezidiviprävention spielt die Ernährung eine wichtige Rolle.

    Prof. Dr. Martin Smollich

    Ernährungswissenschaftler, Institut für Ernährungsmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck

  • Prof. Dr. Freerk Baumann

    Bewegung ist weit mehr als ein gesundes Verhalten – sie ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Krebsbehandlung. Jeder Schritt zählt und kann dazu beitragen, Nebenwirkungen zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern und neue Zuversicht zu gewinnen.

    Prof. Dr. Freerk Baumann

    Universitätsprofessur für Bewegungswissenschaften in der Onkologie, Centrum für Integrierte Onkologie (CIO Köln Bonn), Universitätsklinikum Köln

  • Prof. Dr. Martin Neukirchen

    Palliativversorgung ist mehr als Sterbebegleitung – lässt man sie frühzeitig im Verlauf zu, verbessert sich die Lebensqualität und vielleicht lebt man sogar länger.

    Prof. Dr. Martin Neukirchen

    Leiter Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Düsseldorf, Heinrich Heine Universität Düsseldorf

  • Kathrin Dienelt

    Wenn Krebs chronisch wird, verändert sich die Perspektive: Es geht um kein danach, sondern um das Leben mit Krebs. Und genau dafür müssen unsere Bedürfnisse gehört und mitgedacht werden.

    Kathrin Dienelt

    Brustkrebsaktivistin, Moderation th!nk pink club e.V. Gruppe Butzbach & meta

  • Mag. Claudia Altmann-Pospischek

    Der Krebs ist mein Beifahrer – ich werde ihn nicht mehr los. Aber noch sitze ich hinter dem Steuer will mein Leben gestalten. So lange es noch geht.

    Mag. Claudia Altmann-Pospischek

    Patientinnenvertreterin & Brustkrebsaktivistin, „Claudias Cancer Challenge“

  • PD Dr. Mattea Reinisch

    Jede Patientin sollte ihre Erkrankung verstehen und ihren individuellen Behandlungsweg aktiv mitgestalten können. Ich freue mich, beim PINK Kongress aktuelles Wissen verständlich zu vermitteln und Patientinnen Orientierung für gut informierte Entscheidungen zu geben.

    PD Dr. Mattea Reinisch

    Sektionsleitung Interdisziplinäres Brustzentrum, Frauenklinik, Universitätsmedizin Mannheim

  • Prof. Dr. Michael Patrick Lux, MBA

    Alle Patientinnen und Patienten mit einem Mammakarzinom sind natürlich gespannt auf die Zukunft und welche innovative Therapien diese mit sich bringt. Zudem unterstützen viele Patientinnen und Patienten die Optimierung der Therapiestrategien durch eine Studienteilnahme. In dem Beitrag werden die vielversprechendsten Studien reflektiert und ein Ausblick auf das gegeben, was in naher Zukunft die Therapie weiter verbessern wird.

    Prof. Dr. Michael Patrick Lux, MBA

    Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Frauenklinik St. Louise, Paderborn & Frauenklinik St. Josefs-Krankenhaus, Salzkotten (St. Vincenz-Kliniken GmbH)

  • Prof. Dr. David Krug

    Der PINK! Kongress ist ein echtes Highlight – ich freue mich, dabei sein zu dürfen!

    Prof. Dr. David Krug

    Leiter der Klinik für Strahlentherapie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel